Einstellungssache: Wie dein Denken deinen Erfolg beeinflusst…

Manche Menschen sehen nur die negativen Aspekte des Lebens. Fatal! Erfolg ist auch eine Einstellungssache: In zahlreichen Lebenslagen entscheidet die Einstellung über Gewinn oder Niederlage. Warum das so ist, und wie Du das für dich nutzen kannst…

Erfolg ist Einstellungssache

Ob Du dich Herausforderungen stellest, Gelegenheiten beim Schopfe packst, aus unerwarteten Veränderungen das Beste machst – all das ist Einstellungssache. Einigen Menschen fällt das leicht: Sie bekommen einen neuen Job angeboten und greifen zu. Sie müssen aus ihrer Heimatstadt wegziehen – und sie planen schon die erste Stadttour. Sie werden ins Ausland versetzt – und kaufen sich erst einmal einen Sprachführer… Andere hadern, trauen sich nicht oder lehnen ab. Was die einen besitzen und woran es den anderen mangelt ist Selbstwirksamkeit.

Wer über Selbstwirksamkeit verfügt, glaubt daran, dass er der Situation gewachsen ist und Herausforderungen bewältigen kann. So jemand sieht sich nicht in der Opferrolle, sondern schöpft Selbstvertrauen aus den eigenen Kompetenzen. Die gute Nachricht: deine persönliche Einstellung lässt sich beeinflussen – und zwar nicht nur von außen durch erlebte Erfolge, sondern auch von innen. Wenn Du dir beispielsweise täglich einredest, dass Du etwas nicht schaffst, wirst Du es letztlich auch nicht schaffen. Sogenannte Glaubenssätzeüben Einfluss auf unser Denken und damit auch auf unsere Attitüde.

Glaubenssätze, die dich motivieren und bestärken

 Folgende Einstellungen besitzen die Macht, uns anzuspornen, uns zu inspirieren. Sie geben uns mehr Energie und das Vertrauen in uns selbst zurück. Mache dir diese Glaubenssätze und Einstellungen zu eigen…

  • Ich entscheide selbst, wie ich auf Ereignisse reagiere.
    Viel zu oft haben Menschen das Gefühl, sie seien den Ereignissen und Umständen in ihrem Leben ausgeliefert. Auch wenn sich Ereignisse nicht beeinflussen lassen, hast Du es immer selbst in der Hand, wie Du darauf reagierest und wieDu damit umgehest.
  • Ich kann und will von jedem Menschen lernen.
    Es gibt Menschen, die sind einfach nur anstrengend und nervig. Lernen lässt sich dennoch von ihnen – und sei es nur, wie es nicht geht. Indem Du diese Menschen als Lernchance betrachtest, erfüllen sie plötzlich eine sinnvolle Funktion. Positiver Nebeneffekt: Ihr Verhalten lässt sich auch besser ertragen.
  • Meine Ziele sind für mich wichtig.
    Die entscheidende Aussage ist hier: Deine Ziele sind für dich wichtig – für niemand anderen! Das bedeutet auch, dass Du nicht mit der Unterstützung anderer rechnen solltest. Sicher, es ist schön, wenn es Hilfe gibt. Doch liegt es am Ende allein an dir, ob Du auf dein Ziel hinarbeitest.
  • Ich entscheide, ob ich mich ärgere oder freue.
    Gefühle kommen und gehen. Manchmal überwältigen sie uns auch. Wir sind ihnen aber nicht hilflos ausgeliefert. Ärger beginnt im Kopf. Zufriedenheit, Dankbarkeit und Gelassenheit ebenfalls. Allesamt sind auch sie eine Einstellungssache. Denk daran: Wer dich ärgern kann, hat Macht über dich. Es liegt an dir, ob Du das zulassen willst.
  • Ich gestalte meinen annst Du kontrollieren. Manche Entwicklungen musst Du einfach akzeptieren. Das ändert aber nichts daran, dass Du deinen Weg – in allen Lebensbereichen – im Rahmen deiner Möglichkeiten selbst gestalten kannst. Diese Gewissheit lässt Hoffnungs- oder Hilflosigkeit keine Chance.

Nimm das Steuerrad für dein Leben in die Hand und glaube an deinen Erfolg. Es wirkt! Alles Einstellungssache!