Psychologie der Veränderung: Welche Schritte braucht eine echte Transformation ?

Veränderungen beginnen oft mit einer Notbremse. Sie führt dazu, dass wir uns festhalten müssen. Vielleicht fallen wir hin und holen uns ein blaues Auge. Warum ändern sich manche Menschen so grundlegend – und andere nicht? Was sind gute Bedingungen für Veränderung? Lässt sich Veränderung von außen steuern?

Folgende Situationen führen zu einer echten Transformation :

  1. WUNSCH nach Veränderung durch Krise, Trauma oder Entwicklungsübergang
  2. DRINGLICHKEIT, die nicht ignoriert werden kann
  3. EINSICHT, dass etwas anders gemacht werden muss
  4. KONSTRUKTIVE AKTION und graduelle Anwendung
  5. ERHOLUNG vom unvermeidlichen Rückfall

Fragst Du dich, an welchem Punkt Du gerade stehst? Hier habe ich eine hilfreiche Botschaft für dich: Wenn Du weißt, dass Rückschläge normal sind, wirst Du noch immer nicht nach einer Transformation suchen, kannst damit aber viel selbstbewusster damit umgehen. Es trägt zu deiner Resistenz bei.

Neu denken, transformieren, querdenken

Wenn Du Querdenker/in bist denkst Du (a) eigenständig, (b) originell und oft werden deine Ideen und Ansichten (c) nicht sofort verstanden oder akzeptiert. Durch das sogenannte Out-of-the-box-Denken fällst Du, jedoch besonders positiv auf und kannst in fast allen Bereichen eingesetzt werden. Du besitzt die Fähigkeit, komplexe Frage- und Problemstellungen rasch zu erkennen und kannst die Ideen – auch die Ideen anderer Menschen – aufwerten und wettbewerbsfähiger machen.