Wie kannst Du Belastbarkeit lernen: Was macht dich belastbarer?

Belastbarkeit ist in der heutigen Welt wichtiger denn je. Die Anforderungen steigen sowohl privat als auch beruflich, stressige Arbeitstage sind für viele keine Ausnahme mehr, sondern werden mehr und mehr zur Routine, mit der jeder auf seine eigene Weise umgehen muss. Doch was kann man tun, wenn man nicht von Natur aus mit großer Belastbarkeit gesegnet wurde und sich den Druck zu Herzen nimmt? 

Deine gesamte Persönlichkeit lässt sich nicht gleich umkrempeln, doch Du kannst lernen, deine Belastunggrenze zu steigern und besser mit dem Druck, Problemen und auch Niederlagen umzugehen.

  • Arbeite an deinem Durchhaltevermögen
    Fehlt es an Belastbarkeit, geben viele vorschnell auf, ohne ihr Bestes zu geben oder es überhaupt erst wirklich zu versuchen. Das nötige Durchhaltevermögen wirkt sich demnach auch positiv auf die Belastbarkeit aus. Anstatt aufzugeben, lerne dich durchzubeißen und wähle nicht den einfachen Weg, sondern kämpfe, bis Du deine Ziele erreicht hast und am Ende stolz darauf sein kannst, was Du geschafft hast.
  • Stärke dein Selbstvertrauen
    Ohne Belastbarkeit kommt man schnell zu der Erkenntnis: Ich schaffe das sowieso nicht. Gelingt es dir, ein größeres Selbstvertrauen zu entwickeln, gehst Du die Aufgaben mit einer völlig neuen Mentalität an und wirst feststellen, dass Du auch mit dem Druck besser umgehen kannst, wenn Du daran glaubst, es schaffen zu können.
  • Arbeite an deine mentale Stärke
    Ausgeglichenheit und mentale Stärke sind zwei grundlegende Pfeiler der Belastbarkeit. In sich und den eigenen Stärken zu ruhen, gibt nicht nur ein gutes Gefühl und stärkt das positive Selbstbild, es zeigt sich auch im Umgang mit Stress oder negativen Emotionen.